Events

03.03.2026
PROCOM an der „Journée de l’Audition et de la Surdité“
Am 3. März 2026 ist PROCOM mit einem Informationsstand im Hotel de la Paix Lausanne an der Journée de l’Audition et de la Surdité vertreten. Die Präsenz in der Romandie ist für PROCOM von grosser Bedeutung. Sie ermöglicht es uns, den direkten Kontakt zu gehörlosen Menschen, insbesondere zu LSF-Nutzerinnen und Nutzern, zu pflegen und weiter auszubauen. Ab 17:30 Uhr gibt es einen Vortrag, der auch via Zoom mitverfolgt werden kann. Kommen Sie vorbei!
Mehr erfahren04.03.2026
Easy Access und PROCOM NOW: Vortrag in St. Gallen mit Kaffee und Kuchen
PROCOM hat zwei neue Dienstleistungen: PROCOM NOW und Easy Access. Wie funktionieren die Dienstleistungen? Wie können Sie es nutzen? Wir stellen die Dienstleistungen vor, an unseren Vortrag in St. Gallen! Mit Kaffee und Kuchen.
Mehr erfahren04.03.2026
Easy Access und PROCOM NOW: Vortrag in St.Gallen
PROCOM hat zwei neue Dienstleistungen: PROCOM NOW und Easy Access. Wie funktionieren die Dienstleistungen? Wie können Sie es nutzen? Wir stellen die Dienstleistungen vor, an unseren Vortrag in St.Gallen!
Mehr erfahren06.03.2026
Lesung von Peter Stamm – mit Gebärdensprache
22.03.2026
Museumsführung „360° Schmunzeln“ mit Gebärdensprache
Öffentliche Führung mit Barbara Steiner und Beat Hensler Die Führung wird simultan in Gebärdensprache DSGS übersetzt.
- Treffpunkt: Réception des Museums
- Preis: Die Führung ist im Museumseintritt enthalten.
08.05.2026
Theater mit Gebärdensprache: „OMÂ oder die Privilegien der Kartoffel“
An einem kleinen Holztisch treffen sich bei einer Tasse Tee zwei Grossmütter. Es sind die Grossmütter der Akrobatin und Jongleurin Roxana Küwen Arsalan: die eine ist aus dem Iran und die andere aus Deutschland. Sie sprechen über Granatäpfel und Kartoffeln, erzählen Geschichten und rufen Erinnerungen wach.
Doch Halt! Eigentlich ist die Enkelin allein auf der Bühne, denn die beiden Grossmütter sind nur in ihrer Phantasie da.
In dem Stück widmet sich Roxana Küwen Arsalan der Zufälligkeit ihrer Herkunft und den damit verbundenen Privilegien. Jongliert wird hier mit Teetassen, Bällen, Füssen, Worten, Schubladen und viel Witz.
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